Linuxwochen Linz 2016

Datum
Kommentare 0

Hallo Planet!

Zum vierten Mal jähren sich die Linuxwochen Linz im Wissensturm. Etwas besonderes war sicher, dass die Veranstaltung von der Linzer Fellowship-Gruppe der FSFE Freizeichen organisiert wurde.

Simon Hornbacher, Koordinator der Linzer Fellowship-Gruppe Freizeichen und Mitglied im österreichischen Team der FSFE, eröffnete die Linuxwochen Linz mit seinem bereits aus den Linuxwochen Wien bekannten, aber leicht angepassten Vortrag zum Thema Copyleft for the Rest of Us.

Simon im Vortrag "Copyleft for the rest of us"
Simon bei der Keynote für die Linuxwochen Linz 2016

“Copyleft software licenses, such as the GNU GPL family, try to protect and ensure the users’ software freedom by requiring developers to “share alike”. But what does that even mean? There are a lot of fears and misconceptions surrounding copyleft licenses and copylefted code.”

Folien: Copyright for the rest of us

Franz Theisen, Vertriebsmitarbeiter für Österreich bei Red Hat, war in privater Mission unterwegs und legte uns dar, wie man Schmutzkampagnen, auch FUD (Fear, Uncertainity and Doubt) genannt, gegen Freie Software respektive Open Source begegnen kann.

Franz Theisen beim Vortrag "Combat the FUD"
Franz Theisen begegnet FUD

Franz Theisen beim Vortrag "Combat the FUD"
Wir sehen die Vielfalt einer Schmutzkampagne

Wir lernen die Vielfalt einer Schmutzkampagne kennen und sehen was schlussendlich beim oberflächlichen Lesen diverser FUD-Schlagzeilen hängen bleibt. Sogleich widerspricht und entkräftet der Vortragende mit spannenden Beispielen die vermeintlichen Argumente, zeigt die Fallstricke auf und gibt uns Möglichkeiten an die Hand, um so manchem FUD in Gesprächen zu begegnen.

Folien: Combat the FUD

Weitere Themen aus dem Programm der Linuxwochen Linz waren unter anderem ein Beitrag zum Zeichen- und Malprogramm Krita (Folien), der sich mit grundsätzlichen Fragen zu dem bekannten Programm beschäftigte, wie auch eine Einführung zu Cross-Compiling (Folien) war im Programm zu finden.

Mehr Ausdauer wurde im 90-minütigen Vortrag zum Thema Mailsystem(e) unter Linux von @MacLemon gefordert.

“Mailservices unter Linux – Das bedeutet viel Arbeit. Für einen „ordentlichen“ und zeitgemäßen Mailserver sind zahlreiche zusätzliche Komponenten und Konfigurationen notwendig, um ihn sicher und interoperabel zu machen. In dieser “Tour de Force” versuchen wir Euch die wichtigsten Themen rund um das Aufsetzten und Betreiben von Mailservices näher zu bringen.”

Folien: Mailsystem(e) unter Linux

Abschließend gab es noch einige spannende Blitz-Vorträge – aber schaut am besten selbst auf der Programmseite nach.

Ich freue mich schon auf die LiWoLi 2017!

Autor
Kategorien FSFE, Planet FSFE

Kommentare

Keine Kommentare

Kommentare

Geben Sie Ihren Kommentar hier ein. * Eingabe erforderlich. Sie müssen die Vorschau vor dem Absenden ansehen.